3&4 / 2026

Naturzugänge

Wie entste­hen tragfähige Beziehun­gen zur Natur? Wir öff­nen den Blick für unter­schiedliche Naturzugänge – von Wild­nis­bil­dung bis hin zu dig­i­tal­en App-Tipps. Alle Beiträge zeigen, wie Natur zum Erfahrungsraum wird: sinnlich, über­raschend, erken­nt­nis­re­ich und päd­a­gogisch wirksam.

Tree of Science der modernen Erlebnispädagogik

Was trägt die mod­erne Erleb­nis­päd­a­gogik – fach­lich, the­o­retisch und prak­tisch? Der Schw­er­punkt stellt den Tree of Sci­ence als Reflex­ion­s­mod­ell vor und ord­net zen­trale Wurzeln, Men­schen­bilder, Hand­lungs­felder und Prax­is­bezüge des Fachs ein. So entste­ht ein Mod­ell, das Ori­en­tierung gibt, Zusam­men­hänge sicht­bar macht und die eigene Prax­is wei­t­er­denken lässt.

Themen aus dem aktuellen Heft

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Eintauchen in werdende Wildnis (Benedikt Huck und Sebastian Schwab)

Wild­nis muss nicht weit ent­fer­nt liegen – sie begin­nt oft dort, wo wir genauer hin­se­hen und Natur wieder als eigen­ständi­gen Erfahrungsraum wahrnehmen. Der Beitrag gibt Ein­blick in die Natur- und Wild­nis­bil­dung im Nation­al­park Schwarzwald. Anhand eines konkreten Tages mit ein­er Schul­gruppe wird gezeigt, wie wer­dende Wild­nis päd­a­gogisch erschlossen wer­den kann: mit Wahrnehmungsübun­gen, Alle­ingän­gen, Fra­gen, Reflex­ion und viel Raum für echt­es Staunen. Ein prax­is­na­her Blick auf Naturver­trautheit, Acht­samkeit und die Kun­st, Men­schen für wilde Natur vor der eige­nen Haustür zu begeistern.

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Im Trend: Vogelbeobachtung (Thomas Griesohn-Pflieger)

Vogel­beobach­tung boomt – und das aus gutem Grund. Was früher als spezielles Hob­by weniger Men­schen galt, wird heute für viele zu einem ein­fachen und wirkungsvollen Zugang zur Natur. Der Beitrag zeigt, wie Bird­ing den Blick auf die belebte Umwelt verän­dert: vom ersten Beobacht­en am Fen­ster bis zur Exkur­sion mit Fer­n­glas und Bes­tim­mungs­buch. Dabei geht es nicht nur um Artenken­nt­nis, son­dern auch um Acht­samkeit, Entspan­nung und Ver­bun­den­heit mit der eige­nen Umgebung. 

Bild: Thomas Griesohn-Pflieger

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Schwammerl und Pilze (Werner Michl)

Pilze suchen heißt für Wern­er Michl weit mehr als sam­meln und bes­tim­men. Es ist Lei­den­schaft, Naturzu­gang und Lebens­geschichte zugle­ich. In seinem per­sön­lichen Beitrag erzählt er von frühen Schwammerl­gän­gen mit dem Vater, von beson­deren Fun­den, kuli­nar­ischen Ent­deck­un­gen, lehrre­ichen Irrtümern und der Aus­bil­dung zum Pilzber­ater. Zwis­chen Milch­brätling, Herb­st­trompete, Hal­li­masch und Fliegen­pilz entste­ht ein lebendi­ger Streifzug durch Wald, Wis­sen und Werdegänge. Warum Pilze manch­mal die besseren Lehrmeis­ter sind: Sie fliegen nicht davon!

Bild: Däh­ncke, R. M., & Däh­ncke, S. M., 700 Pilze in Farbfotos 

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Weltraum und Erhabenheit oder Astronomie & Erlebnispädagogik (Rafaela & Reinhard Zwerger)

Ein Blick in den Ster­nen­him­mel kann mehr sein als eine naturkundliche Beobach­tung. Astronomie wird hier zu einem beson­deren Erfahrungsraum: voller Staunen, Ori­en­tierung, Ergrif­f­en­heit und großer Fra­gen. Der Beitrag verbindet prak­tis­che Hin­weise zur Ster­nen­beobach­tung mit Über­legun­gen zu Erhaben­heit, Wis­sen und dem Gefühl, unter dem Him­mel Heimat zu find­en. Ein inspiri­eren­der Text über Wis­senschaft, Natur­erleben und die Kraft des richti­gen Augenblicks.

Bild: Pix­abay

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Draußen – App-Tipps (Rafaela Zwerger und Werner Michl)

Dig­i­tale Hil­f­s­mit­tel und Natur­erleben müssen kein Wider­spruch sein – wenn Apps bewusst und ergänzend einge­set­zt wer­den. Die zusam­mengestell­ten App-Tipps zeigen, welche Anwen­dun­gen beim Bes­tim­men von Pflanzen, Pilzen, Tieren oder Ster­nen hil­fre­ich sein kön­nen und wo ihre Gren­zen liegen. Ein prak­tis­ch­er Überblick für alle, die draußen unter­wegs sind und dig­i­tale Unter­stützung sin­nvoll nutzen möchten.

Bild: Flo­ra Incognita

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Entdeckungen am Rande des Lichts (Andreas Bedacht und Stefan Zaenker)

Höhlen faszinieren seit jeher: Sie weck­en Schaud­er, Neugi­er und die Lust, im Ver­bor­ge­nen etwas Staunenswertes zu ent­deck­en. Der Beitrag führt in beson­dere Erfahrungsräume am Rande des Lichts. Dabei geht es nicht um spek­takuläre Tiefen­ex­pe­di­tio­nen, son­dern um zugängliche Höh­len­bere­iche als Ler­norte für Evo­lu­tion, Kli­ma, Geolo­gie und die kleinen Sen­sa­tio­nen des Unter­grunds. Andreas Bedacht und Ste­fan Zaenker zeigen, wie Höhlen päd­a­gogisch erschlossen wer­den kön­nen – als Räume zwis­chen Natur­erfahrung, Erken­nt­nis und Staunen.

Bild: Ste­fan Zaenker

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Feuer fangen (Hans-Peter Hufenus)

Feuer ist eines der ältesten Kul­tur- und Natur­phänomene des Men­schen. Der Beitrag nähert sich ihm über Men­schheits­geschichte, Kochen, Gemein­schaft und päd­a­gogis­che Erfahrung. Aus­ge­hend von der Frage, wie Feuer und Kochen unsere Entwick­lung geprägt haben, span­nt sich der Bogen von frühen For­men der Nahrungszu­bere­itung bis zur heuti­gen Arbeit mit Feuer in Natur- und Erfahrungsräu­men. Dabei wird deut­lich: Eine gut gehütete Feuer­stelle ist mehr als Wärme­quelle oder Koch­platz. Sie schafft Atmo­sphäre, bün­delt Aufm NA8_fichtner8.tif erk­samkeit, öffnet Gespräch­sräume und verbindet Menschen.

Bild: Hans-Peter Hufenus

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Liebesgrüße vom Grünen Volk (Katharina Fichtner)

Pflanzen umgeben uns über­all – und doch bleiben sie im All­t­ag oft erstaunlich unbeachtet. Dieser Beitrag lädt dazu ein, dem „Grü­nen Volk“ mit neuer Aufmerk­samkeit zu begeg­nen. Er öffnet einen poet­is­chen und zugle­ich fach­lich anschlussfähi­gen Zugang zur Pflanzen­welt: über Wahrnehmung, Beziehung, Wis­sen und die Frage, wie wir mit Pflanzen in Kon­takt treten kön­nen. Dabei entste­ht ein Naturzu­gang, der nicht auf Nutzen oder Bes­tim­mung reduziert ist, son­dern auf Begeg­nung. Fein­füh­lige Gedanken für alle, die Pflanzen als lebendi­ge Mitwelt sehen möchten.

Bild: Katha­ri­na Fichtner

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Entwicklungsprozesse zur modernen Erlebnispädagogik (Rainald Baig-Schneider)

Wie ist die mod­erne Erleb­nis­päd­a­gogik zu dem gewor­den, was sie heute ist? Der Beitrag zeich­net zen­trale Entwick­lungslin­ien nach – von Out­ward Bound über Adven­ture Edu­ca­tion und Expe­ri­en­tial Edu­ca­tion bis hin zu hand­lung­sori­en­tierten, grup­pen­dy­namis­chen und reflex­iv­en Ansätzen. Dabei wird sicht­bar, welche päd­a­gogis­chen Konzepte, Hand­lungs­the­o­rien und Prax­is­felder die Erleb­nis­päd­a­gogik geprägt haben und wie sich daraus ein vielfältiges, fach­lich begrün­detes Feld entwick­elt hat.

Bild: Rainald Baig-Schneider

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Der Baum als erkenntnisleitende Metapher (Elmo Mesic)

Der Baum als Meta­pher verbindet Struk­tur und Wach­s­tum, Ord­nung und Bewe­gung. Im Kon­text des Tree of Sci­ence wird die Baum-Meta­pher als erken­nt­nislei­t­en­des Mod­ell weit­ergedacht. Der „Erken­nt­nis­baum“ mod­ern­er Erleb­nis­päd­a­gogik ver­ste­ht sich als dynamisch-inte­gra­tives Ensem­ble the­o­retis­ch­er und prak­tis­ch­er Per­spek­tiv­en. Mit ihm wird die fach­liche Reflex­ion unter­stützt, ohne die lebendi­ge Prax­is zu veren­gen. So lassen sich the­o­retis­che Grund­la­gen, Prax­is­felder und Entwick­lung­sprozesse miteinan­der in Beziehung setzen.

Bild: Shutterstock_ Andrey tiyk

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Der Tree of Science der modernen Erlebnispädagogik (Rainald Baig-Schneider)

Rainald Baig-Schnei­der stellt mit dem Tree of Sci­ence ein Mod­ell vor, das die Vielfalt der mod­er­nen Erleb­nis­päd­a­gogik sys­tem­a­tisch beschreibt. Zen­trale Begriffe, The­o­rien, Men­schen­bilder, Hand­lungs­felder und Prax­is­for­men wer­den in eine fach­liche Struk­tur ein­ge­ord­net. Dabei wird deut­lich, dass Erleb­nis­päd­a­gogik mehr ist als eine Samm­lung wirk­samer Meth­o­d­en. Sie ist ein mehrdi­men­sion­ales päd­a­gogis­ches Konzept mit the­o­retis­chen Wurzeln, pro­fes­sionellen Bezü­gen und konkreten Anwen­dungsmöglichkeit­en. Der Beitrag bietet Ori­en­tierung für The­o­rie und Prax­is – und lädt dazu ein, erleb­nis­päd­a­gogis­ches Han­deln bewusster zu begrün­den und zu reflektieren.

Bild: Rainald Baig-Schneider

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Kopf, Herz und Hand (Yannick Liedholz und Elmo Mesic)

Die Formel „Kopf, Herz und Hand“ gehört zu den bekan­ntesten Bildern ganzheitlich­er Bil­dung. Der Beitrag fragt, was sich the­o­retisch dahin­ter ver­birgt und wie sich diese Idee für die mod­erne Erleb­nis­päd­a­gogik ver­tiefen lässt. Dabei wird das ganzheitliche Men­schen­bild mit leibphänom­e­nol­o­gis­chen, kör­per­sozi­ol­o­gis­chen und ästhetis­chen Bil­dungs­diskursen ver­bun­den. Deut­lich wird: Ler­nen geschieht nicht nur im Denken, son­dern auch im Spüren, Bewe­gen, Wahrnehmen und leib­lichen Erleben.

Bild: Katha­ri­na Fichtner

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Der Erfahrungsraum Natur (Thorsten Späker)

Natur ist in der Erleb­nis­päd­a­gogik nicht nur Ort, Kulisse oder method­is­ch­er Rah­men. Sie ist ein eigen­er Erfahrungsraum, der Wahrnehmung, Beziehung, Her­aus­forderung und Reflex­ion ermöglicht. Der Beitrag verortet den Erfahrungsraum Natur im Tree of Sci­ence der mod­er­nen Erleb­nis­päd­a­gogik und zeigt, welche Bedeu­tung Natur für Ler­nen, Entwick­lung und päd­a­gogis­che Prozesse ent­fal­ten kann. Dabei wer­den ökol­o­gis­che, sinnliche, soziale und bil­dungs­the­o­retis­che Aspek­te miteinan­der ver­bun­den. Ein Beitrag für alle, die Natur in der Erleb­nis­päd­a­gogik nicht nur nutzen, son­dern fach­lich genauer ver­ste­hen möchten.

Bild: Rafaela Zwerger

akzent

Nachhaltigkeitsbildende Erlebnispädagogik (Yannick Liedholz)

Wie lässt sich Erleb­nis­päd­a­gogik kon­se­quent mit Bil­dung für nach­haltige Entwick­lung zusam­mendenken? Der Beitrag stellt den Entwurf ein­er nach­haltigkeits­bilden­den Erleb­nis­päd­a­gogik vor und ord­net ihn in den Tree of Sci­ence der mod­er­nen Erleb­nis­päd­a­gogik ein. Im Mit­telpunkt ste­ht die Frage, wie Nach­haltigkeit nicht nur kog­ni­tiv ver­standen, son­dern leib­lich, ästhetisch und trans­for­ma­tiv erfahrbar wer­den kann.

Bild: Shutterstock/ Kotenko Oleksandr

akzent

Systemisches Denken in der Erlebnispädagogik (Bettina Grote)

Bet­ti­na Grote beschreibt zen­trale Grund­la­gen sys­temis­ch­er Erleb­nis­päd­a­gogik ent­lang der Kat­e­gorien des Tree of Sci­ence. Sie zeigt, wie Selb­stor­gan­i­sa­tion, Kom­mu­nika­tion, Wirk­lichkeit­skon­struk­tion, Lösung­sori­en­tierung und phänom­e­nol­o­gis­che Zugänge päd­a­gogis­ches Han­deln bee­in­flussen. Im Zen­trum ste­ht dabei die Abkehr von lin­earem Ursache-Wirkungs-Denken: Men­schen und Grup­pen wer­den nicht von außen „verän­dert“, son­dern in ihren eige­nen Ressourcen, Kon­tex­ten und Bedeu­tun­gen begleitet.

Bild: Shutterstock/ Kotenko Oleksandr

akzent

40 Jahre moderne Erlebnispädagogik (Rainald Baig-Schneider)

Das Jahr 1986 markiert einen wichti­gen Umbruch in der deutschsprachi­gen Erleb­nis­päd­a­gogik. Rainald Baig-Schnei­der zeigt, wie sich aus der Kurz­schul­be­we­gung und dem Bezug auf Out­ward Bound eine eigen­ständi­ge mod­erne Erleb­nis­päd­a­gogik entwick­elte. Eng ver­bun­den ist diese Entwick­lung mit Jörg W. Ziegen­speck, dessen Wirken die mod­erne Erleb­nis­päd­a­gogik nach­haltig geprägt hat. Ein kurz­er, pointiert­er Rück­blick auf wichtige Meilen­steine eines Fachgebiets.

prax­is

Theater als Ort der Erfahrung ) Lorenz Hippe)

The­ater­päd­a­gogik und Erleb­nis­päd­a­gogik teilen ein zen­trales Anliegen: Ler­nen geschieht durch Erfahrung. Der Beitrag zeigt, wie The­at­er­ar­beit Men­schen in Prozesse führt, die Wahrnehmung, Aus­druck, Koop­er­a­tion und Selb­st­tätigkeit miteinan­der verbinden. Aus­ge­hend von der Frage, was Erfahrung über­haupt bedeutet, wer­den the­ater­päd­a­gogis­che Zugänge beschrieben, die von ein­fachen Übun­gen bis zur gemein­samen Auf­führung reichen. Dabei fließen Erfahrun­gen aus der „Gedenk_mal Box“ ein, die kün­st­lerische und empathis­che Erin­nerungsar­beit ermöglicht. Ein prax­is­na­her Beitrag über The­ater als Erfahrungsraum – und über Ler­nen, das im Tun entsteht.

Bild: Natal­ie Stanczak

prax­is

Zwischen Verantwortung und Wirksamkeit (Roman Sendrowski)

Das Pro­jekt Phönix ist ein erleb­nis­päd­a­gogis­ches Wet­tkampf­for­mat in der sta­tionären Jugend­hil­fe – und zugle­ich weit mehr als ein Wet­tbe­werb. Roman Sendrows­ki beschreibt, wie junge Men­schen, Fachkräfte, Helfende und Organ­i­sa­tion­steam in einem gemein­samen Wag­nis­raum Ver­ant­wor­tung übernehmen und Wirk­samkeit erleben. Floßbau, Expe­di­tion, kör­per­liche Her­aus­forderung und Tea­mentschei­dun­gen wer­den zu Anlässen für Entwick­lung. Der Sieg motiviert, aber die eigentliche päd­a­gogis­che Arbeit begin­nt dort, wo Pläne scheit­ern, Kräfte schwinden und Zusam­men­halt gefragt ist. Ein ein­drucksvolles Plä­doy­er für Mut, Ver­trauen und ver­ant­wortete Herausforderung.

mag­a­zin

Zum 85. Geburtstag von Jörg W. Ziegenspeck (Alex Ferstl)

Jörg W. Ziegen­speck gilt als eine der prä­gen­den Per­sön­lichkeit­en der mod­er­nen Erleb­nis­päd­a­gogik. Anlässlich seines 85. Geburt­stags blickt dieser Beitrag auf ein Lebenswerk zurück. Er führt in die päd­a­gogis­che Sit­u­a­tion Ende der 1970er Jahre, beschreibt die Entste­hung neuer Stu­di­en- und Prax­is­felder in Lüneb­urg und zeigt, wie aus Freizeit­päd­a­gogik, Segeln, Sozialpäd­a­gogik und wis­senschaftlich­er Neugi­er zen­trale Impulse für die mod­erne Erleb­nis­päd­a­gogik ent­standen. Ein würdi­gen­der Rück­blick auf einen Weg­bere­it­er, Net­zw­erk­er und Gestal­ter eines ganzen Fachfeldes.

Bild: Her­mine

Interesse geweckt?

Diese und noch mehr span­nende The­men rund um Erleb­nis­päd­a­gogik find­est du in dieser Aus­gabe der e&l.