e&l 1/2026:
Erlebnisorientierte Seniorenarbeit Teil 2

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Erlebnisorientierte Seniorenarbeit – Teil 2
Theorie, Praxis und Potenziale

Diese Ausgabe widmen wir der erlebnis- und handlungsorientierten Arbeit mit älteren Menschen. Die Beiträge verbinden Grundlagen der Erlebnisgeragogik mit praxisnahen Beispielen und zeigen, wie Lernen, Begegnung und Aktivität auch im Alter lebendig gestaltet werden können.

Dies ist Teil 2 der Reihe „Erlebnisorientierte Seniorenarbeit“, hier geht es zu Teil 1: Möglichkeiten gerontologischer Bildung.

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Beschreibung

1 / 2026

Erlebnisorientierte Seniorenarbeit – Teil 2

Diese Aus­gabe wid­men wir der erleb­nis- und hand­lung­sori­en­tierten Arbeit mit älteren Men­schen. Die Beiträge verbinden Grund­la­gen der Erleb­nis­ger­a­gogik mit prax­is­na­hen Beispie­len und zeigen, wie Ler­nen, Begeg­nung und Aktiv­ität auch im Alter lebendig gestal­tet wer­den können

Dies ist Teil 2 der Rei­he „Erleb­nisori­en­tierte Seniore­nar­beit“, hier geht es zu Teil 1: Möglichkeit­en geron­tol­o­gis­ch­er Bil­dung.

Themen aus dem aktuellen Heft

akzent

Ältere Menschen – eine Zielgruppe der Erlebnispädagogik?! (Frank Francesco Birk)

Ältere Men­schen zählen nicht zur klas­sis­chen Ziel­gruppe der Erleb­nis­päd­a­gogik. Der Beitrag ord­net zen­trale the­o­retis­che Grund­la­gen der Erleb­nis­ger­a­gogik ein und stellt eine Zeitschrif­te­n­analyse vor, die Beiträge zur Ziel­gruppe älter­er Men­schen ermit­telt hat. Ergänzend wird erläutert, welche Poten­ziale erleb­nisori­en­tierte Inter­ven­tio­nen im Alter eröff­nen kön­nen, etwa im Hin­blick auf Erfahrung, soziale Inter­ak­tion und per­sön­liche Weiterentwicklung

AdobeStock/ Fabio

akzent

Handlungsorientiertes Lernen im Alter (Sandra Mirbek und Christina Buschle)

Hand­lung­sori­en­tiertes Ler­nen ist im Alter beson­ders wirk­sam, weil es Wis­sen, Erfahrung und prak­tis­ches Tun verbindet und Selb­st­wirk­samkeit, Autonomie sowie Teil­habe stärkt. Der Beitrag stellt vor, inwieweit Erleb­nis­ger­a­gogik Ler­nen erfahrungs­be­zo­gen, biografisch sen­si­bel und gemein­schaft­sori­en­tiert gestal­ten kann. Die Autorin­nen zeigen, welche Struk­turen Ler­nen im Alter unter­stützen und welche Poten­ziale sich daraus für Bil­dung mit und für ältere Men­schen ergeben.

iStock / Dcwcreations 

akzent

Fahrtensegeln – Was gibt es Schöneres! (Jörg W. Ziegenspeck)

Jörg Ziegen­speck, Pio­nier der mod­er­nen Erleb­nis­päd­a­gogik in Deutsch­land, erzählt von seinen seg­lerischen Erfahrun­gen der ver­gan­genen Jahrzehnte und ord­net sie in seine „Dritte Hälfte des Lebens“ ein. Diese Leben­sphase ste­ht dafür, dass noch vieles möglich ist und zugle­ich deut­lich­er wird, dass nicht alles dauer­haft bleibt. Sein Bericht ist ein inspiri­eren­des Beispiel dafür, welche Bedeu­tung Aktiv­ität, ein­fach­es Leben und inten­sives Erleben auch im fort­geschrit­te­nen Alter haben können.

Jörg Ziegen­speck

akzent

Crossboccia als Trendsport für ältere Menschen (Sandra Mirbek und Frank Francesco Birk)

Cross­boc­cia ist eine Vari­ante des ital­ienis­chen Boc­cia beziehungsweise des franzö­sis­chen Boule, gespielt wird jedoch mit Gran­u­lat gefüll­ten Stoff­bällen statt mit schw­eren Met­al­lkugeln. Der Beitrag zeigt, warum sich der Trend­sport für erleb­nis­ger­a­gogis­che Ange­bote eignet und wie er sich flex­i­bel an unter­schiedliche Mobil­itäts­grade anpassen lässt.

akzent

Stadtsenior:innen tierisch gut drauf (Inken Sözbir)

In Großstädten wächst die Zahl älter­er Men­schen, die ihren All­t­ag in einem Umfeld aus Hek­tik, Lärm und sozialer Dis­tanz gestal­ten. Wenn Meth­o­d­en auf Sin­neser­fahrun­gen, Beziehung und Selb­st­wirk­samkeit set­zen, entste­ht Raum für Leben­squal­ität und Entwick­lung, unab­hängig vom Alter. Der Beitrag stellt das Pro­jekt „Pet Plea­sure City Walk“ vor, das erleb­nis­ger­a­gogis­che Ansätze mit tiergestützter Arbeit und urbaner Leben­sre­al­ität verbindet.

prax­is

Baumplattform-Bau (Martin Albrecht)

Kann eine Gruppe von 12 bis 14 Jähri­gen unter fach­lich­er Begleitung eine tragfähige Baumplat­tform bauen und dabei handw­erk­liche Fähigkeit­en entwick­eln sowie echte Tea­mar­beit erleben? Mar­tin Albrecht hat diese Frage prak­tisch erprobt und beschreibt in diesem Beitrag, wie das Vorhaben umge­set­zt wurde und welche Erfahrun­gen die Gruppe dabei gemacht hat.

vip

Leitsterne für bewegte Zeiten (Sibylle Schönert)

Ziele geben Klarheit, doch im All­t­ag bleibt oft offen, wie sie gemein­sam umge­set­zt wer­den sollen, und unter­wegs verän­dern sich auch noch die Rah­menbe­din­gun­gen. Der Beitrag stellt Leit­sterne als ein­fache, wirk­same Ergänzung vor: wenige Sätze, die Hal­tung for­mulieren, Entschei­dun­gen im All­t­ag erle­ichtern und Ori­en­tierung geben. Klares Plä­doy­er: im näch­sten Work­shop ausprobieren!

Zusätzliche Informationen

Ausführung

Digitalausgabe, Printausgabe

Inhaltsverzeichnis

akzent

Seite 4 Frank Francesco Birk: Ältere Men­schen – eine Ziel­gruppe der Erlebnispädagogik?!
Seite 7 San­dra Mir­bek und Christi­na Buschle: Hand­lung­sori­en­tiertes Ler­nen im Alter
Seite 11 Jörg W. Ziegen­speck: Fahrtensegeln – Was gibt es Schöneres!
Seite 16 San­dra Mir­bek und Frank Francesco Birk: Cross­boc­cia als Trend­sport für ältere Menschen
Seite 20 Inken Sözbir: Stadtsenior:innen tierisch gut drauf

praxis

Seite 23 Mar­tin Albrecht: Baumplat­tform-Bau

vip – impuls

Seite 26 Sibylle Schön­ert: Leit­sterne für bewegte Zeiten

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